Gesundheitsprüfung
Bei der Privaten Krankenversicherung wird vor jedem Vertragsabschluss eine Gesundheitsprüfung durchgeführt. Solch eine Gesundheitsprüfung in der PKV umfasst in der Regel, die wahrheitsgemäße Beantwortung der Gesundheitsfragen vom Antragsteller.
Stellt der Versicherungsgeber durch diese Angaben ein erhöhtes Erkrankungsrisiko fest, so hat er die Möglichkeit sich vom Antragsteller ärztliche Befunde und Behandlungsberichte vorlegen zu lassen um bei Bedarf eine Risikoprüfung durchzuführen.
Durch eine Gesundheitsprüfung kann der Versicherer die Versicherungsleistungen und -beiträge besser kalkulieren. Werden erhöhte Risiken festgestellt so werden diese über Zuschläge gedeckt oder gegebenenfalls nicht mitversichert (Risiko-Ausschluss). Nur in vereinzelten Fällen führen nicht versicherbare Risiken zu einer Ablehnung des Vertrages. Der Umfang der Gesundheitsprüfung ist von der Höhe des beantragten Versicherungsschutzes abhängig.
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Wer die unterschiedlichen Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen vergleichen möchte kann dies bei uns tun:
Wer Selbständig ist oder seit drei Jahren über der Versicherungspflichtgrenze von 4350,- Euro im Monat verdient, der sollte über einen Wechsel in eine private Krankenversicherung nachdenken und sich ein Angebot erstellen lassen:
Begriffe mit dem Anfangsbuchstaben C bis G: